Über das Unglück und das Glück der letzten 3000 Jahre.

Buchtip:https://www.amazon.de/Herakut-perfect-merge/dp/3939566241
Intrigen und das Böse und Vertrauen und das Gute
Die Geschichte der ersten Frau in der griechischen Mytologie geht auf den antiken griechischen Dichter Hesiod zurück, der die Erzählung um 700v.C aufschreib. Vor 3000 Jahren wird Pandora von Zeus aus Lehm erschaffen. Er will sich an Prometheus für den Diebstahl des Feuers zu rächen. Pandora wird mit bezaubernder Schönheit ausgestattet und auf die Erde geschickt, um dort das Unglück über die Menschen bringen. Mit List erhält Sie einen großen irdischen Vorratskrug der alle Übel der Welt enthält aber nicht geöffnet werden darf. Dort wird sie zu Epimetheus, den Brude von Prometheus geschickt, und zufällig verlieben sich die zwei. Sie heiraten und neugierig wie erwartet öffnen sie den Krug, oder wie später in populären Überlieferungen: die Büchse. Sofort entweichen alle bösen Laster, Unheil und Untugenden. Seit diesem Zeitpunkt erobert das schlechte die Welt – Übel, Mühe, Krankheit und Tod. Schockiert verschließt Pandora schnell wieder die Dose, noch bevor die Hoffnung auch entweichen konnte – was auch besser so ist. Weil auch wenn wir immer hoffen das alles besser wird, wird durch Hoffnung alles nur noch schlimmer. Wir warten ohne etwas zu verändern und verlängern dadurch endlos unser Leid.
Das Übel ist seither in der Welt und breitet sich weltweit aus. Seit Jahrtausenden versuchen wir die Probleme zu bewätigen. Doch unsere gutgemeinten Handlungen bewirken oft das Gegenteil. Vieleicht weil wir das wichtigste immer mehr vergessen.
MITGEFÜHL UND FREUNDSCHAFT: Die 5-Freunde Regel: Vertrauen, Ehrlichkeit, Kommunnikation, Zuverlässigkeit und Respekt.
Deshalb jezt die Gechichte über Panama.
Die Geschichte „Oh wie schön ist Panama“ wurde 1978 von Janosch illustiert und geschrieben. Der Tiger findet eine Bananenkiste aus Panama. und möchte unbedingt dorthin, weil dort ist ganz sicher das Paradies. Zusammen mit dem Bär, kreuz und quer, im tiefen Wald und über den Fluss, suchen sie den Ort der Träume. Aber niemand weiss den Weg und vieles läuft schief. Den Zug verpasst, die Brücke kaputt und das Floss zerbrochen. Aber alle Hindernisse werden verständnisvoll, und liebevoll bewältigt. Es sind Aussteiger die ihren eigenen Weg gehen. Es geht um Freiheit und Mut. Wenn der kleine Tiger auf seinem Weg müde ist, trägt ihn der Bär, und umgekehrt. Schliesslich nach einer abenteuerlichen Irrfahrt kehren sie um und landen wieder in ihrem alten Zuhause. . Doch jetzt ist alles viel schöner. Mit neuen Erfahrungen entstehen neue Perspektiven. Freundschaft ist wichtiger als der Ort. Das Glück ist dort, wo deine Freunde sind. “ Wenn man einen Freund hat, brauchst du dich vor nichts zu fürchten.
Das Glück ist oft vor unserer Haustüre.
Zurück zur Antike. Schon Aristoteles ca, 400v.C betonte damals schon die Wichtigkeit von Freunschaft. „Freunde sind von gleichem Charakter und tunlich gut und angenehm zueinander“. Er erklärt das für Freundschaft regelmässiger Umgang und räumliche Nähe unerlässlich ist.
Ebenso erwähnt er das die Freundschaft wichtiger Bestandteil einer funktionierenden Gesellschaft ist. Noch höher als die Gerechtigkeit soll der Staat die Freundschaft schätzen. In der griechischen Bevölkerung gab es keine öffentlichen Dienste oder die Polizei, so war jeder auf das Wohlwollen des anderen angewiesen.
Auch Neurowissenschaftler:innen und Emotonsforscher:innen bestätigen das positive Gefühle verschiedene Gehirnareale aktivieren und verbessern.
Aber…. wir verbringen mehr Zeit mit Medien als mit lebendigen Menschen. Im Internet finde ich massenhaft „Freunde“ die meine Gedanken teilen und mich sofort verstehen. In der Normalität ist das viel zu anstrengen. Unser Alltag ist vollgestopft mit Vorschriften und Sanktionen – Organisation und Perfektion. Unpersönlich und das Gegenteil von Freundschaft.
Die Inhalte in meinem Blog sollen zum Nachdenken auffordern. Weil wir uns immer mehr von der Wirklichkeit entfernen. Nicht durch Gleichheit und Anpassung, sondern durch akzeptierte Konfrontation entsteht Gerechtigkeit. Das Leben ist Vielfalt, und so widersprüchlich es sich anhört, nur wer die Gegenteile kennt wird zur Einheit.
D I E W E L T I S T E I N P A R A D O X U M
Unser Leben bewirkt oft Widersprüche. Wir wollen mit immer mehr Technik alle Probleme lösen, wodurch aber immer mehr Probleme entstehen.
High-Tech, Silicon Valley, 3400 Milliardäre – mit steigendem Reichtum, steigender Armut und mangelnder Menschlichkeit.
Wichtig ist MITGEFÜGHL: Empathie ist Einfühlungsvermögen um unser Gegenüber zu verstehen und die Gedanken und Gefühle nachzuempfinden. Mitgefühl ist eine noch tiefere Empfindung, die Stress minimiert, entspannt und zu positiven Gefühlen führt. Was logischerweise dazu führt, dass wir herzlich und friedlich handeln. Das führt zu Wohlbefinden und Zufriedenheit.
Ein gefühlvollerer Umgang wäre heilsam für dich, Pflanzen, Tiere, Menschen und die ganze Welt.
Apropo Pandora, von den Göttern aus Erde geformt. Typisch und wie so oft ist die Frau am Elend der Welt schuld. Paralellen und das gleiche Grundmotiv wie bei Eva. Das Patriarchat wurde aufgebaut seit Jahrtausenden, auch aufgrund vieler solcher Geschichten. Aber mal ehrlich: Männer drängen sich oft nach vorne und dann verdrehen sie alles. Also ich denke, Adam hat den Apfel gegessen.
Auf die Liebe
Viele Grüße Steffi
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